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Die Vorstände Thomas Taubenberger, Ralf Gottschalk und Co-Sprecher Thomas Bierfreund stehen mit Frau Dr. Major nebeneinander

Geopolitik trifft Region: Volksbank in der Region bringt Top-Expertin Dr. Claudia Major nach Gomaringen

Presseinformation 22. April 2026

 

Tübingen, 22. April 2026 - Sicherheit, Stabilität und gesellschaftlicher Zusammenhalt – Themen, die aktueller kaum sein könnten. Beim MitgliederForum der Volksbank in der Region in der Sport- und Kulturhalle Gomaringen stand genau das im Mittelpunkt: die geopolitische Lage Deutschlands und Europas – eingeordnet von einer der profiliertesten Stimmen des Landes, Dr. Claudia Major.

Bereits zur Begrüßung machte Co-Vorstandssprecher Thomas Bierfreund deutlich, worum es an diesem Abend ging: Orientierung geben, Austausch ermöglichen und gesellschaftliche Themen in die Region holen. „Gerade in Zeiten globaler Unsicherheit braucht es Räume für Einordnung und Dialog“, so Thomas Bierfreund (Co-Vorstandssprecher der Volksbank in der Region)

 

Ein Thema, das uns alle betrifft

Spätestens seit dem Russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat sich die sicherheitspolitische Lage in Europa grundlegend verändert. Fragen nach Wehrfähigkeit, Resilienz und staatlicher Handlungsfähigkeit sind längst keine abstrakten politischen Debatten mehr – sie betreffen Wirtschaft, Gesellschaft und damit auch jede Region vor Ort.

Genau hier setzte der Vortrag von Dr. Claudia Major an. Unter dem Titel „Die geopolitische Neuordnung der Welt – welche Rolle spielt Deutschland und Europa?“ ordnete sie aktuelle Entwicklungen verständlich, pointiert und zugleich differenziert ein. Ihr Blick: klar, analytisch und ohne Alarmismus – aber mit Nachdruck.

 

Zwischen Sicherheit und gesellschaftlicher Verantwortung

Besonders eindrücklich: Majors Perspektive auf die Rolle des Staates und der Gesellschaft. Die Debatte dürfe sich nicht auf Szenarien eines möglichen Krieges verengen. Entscheidend sei vielmehr, wie stabil und widerstandsfähig eine Gesellschaft insgesamt aufgestellt ist – heute und für kommende Generationen. Ihr Appell: Ein Staat müsse für seine Bürgerinnen und Bürger mehr sein als ein reiner „Servicestaat“ – nämlich ein schützenswerter Rahmen, der Sicherheit, Orientierung und Zusammenhalt bietet. Auch Themen wie die Wiedereinführung der Wehrpflicht wurden eingeordnet – differenziert, faktenbasiert und mit Blick auf Chancen und Herausforderungen.

 

Starker Dialog mit den Mitgliedern

Im Anschluss nutzten die Mitglieder der Volksbank in der Region die Gelegenheit zum direkten Austausch. In der moderierten Fragerunde entwickelte sich ein lebendiger Dialog – ein klares Zeichen für das hohe Interesse und die gesellschaftliche Relevanz des Themas. Der langanhaltende Applaus unterstrich: Der Abend traf den Nerv der Zeit.

Vision: Orientierung geben. Dialog ermöglichen. Zukunft gestalten. Die Veranstaltung steht exemplarisch für das Selbstverständnis der Volksbank in der Region: stark für deine Zukunft, gemeinsam für morgen.

Als Genossenschaftsbank bringt sie nicht nur wirtschaftliche Themen voran, sondern schafft bewusst Räume für gesellschaftlich relevante Diskussionen. Ziel ist es, Orientierung zu geben, Perspektiven zu eröffnen und Menschen aktiv einzubinden. Auch künftig wird die Volksbank in der Region solche Formate anbieten – für ihre Mitglieder und für die Region.

INFOS: Die Volksbank in der Region eG

Die Volksbank in der Region ist eine genossenschaftliche Bank mit rund 175.000 Kundinnen und Kunden und rd. 89.000 Mitgliedern. Die Mitgliedschaft hebt sie von anderen Banken ab. Ihre Mitglieder sind zugleich Teilhaber der Bank und besitzen ein aktives Mitspracherecht. Als Genossenschaftsbank hat sie einen klaren Auftrag: Sie dient der individuellen Förderung ihrer Mitglieder und ihrer wirtschaftlichen Interessen. Dabei verbindet sie wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlich verantwortlichem Handeln. Sie setzt sich ein für die Region und die Menschen und engagiert sich in verschiedenen gesellschaftlichen und sozialen Bereichen. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich rund um die Städte Dornstetten, Herrenberg, Mössingen, Nagold, Rottenburg und Tübingen.

Ansprechpartnerin für die Presse Alina Renz

Pressesprecherin

Alina Renz

Referentin Kommunikation und Changebegleitung

Telefon: 07071 417-2146

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